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 mergut. Über Jahrhunderte entstand hier die Tradition geschnitzter und bem
 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 mergut. Über Jahrhunderte entstand hier die Tradition geschnitzter und bem
 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
 dwerks führte.
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
 dwerks führte.
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 mergut. Über Jahrhunderte entstand hier die Tradition geschnitzter und bem
 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
 dwerks führte.
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 mergut. Über Jahrhunderte entstand hier die Tradition geschnitzter und bem
 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 mergut. Über Jahrhunderte entstand hier die Tradition geschnitzter und bem
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
 dwerks führte.
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 mergut. Über Jahrhunderte entstand hier die Tradition geschnitzter und bem
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
 dwerks führte.
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 mergut. Über Jahrhunderte entstand hier die Tradition geschnitzter und bem
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
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 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
 dwerks führte.
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
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 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
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  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
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 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
 dwerks führte.
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 mergut. Über Jahrhunderte entstand hier die Tradition geschnitzter und bem
 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
 n das Privileg erteilt\, die kunsthandwerklichen Erzeugnisse bei kostenlos
 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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 alter Holzvögel. Aufgrund bitterer Armut hat Maria Theresia diesen Mensche
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 er Mitfahrt auf Handelsschiffen innerhalb der österreichischen Monarchie z
 u vertreiben.\n\n\n\nWährend die Schnitzarbeiten überwiegend von Männern a
 usgeführt wurden\, oblag die farbliche Gestaltung häufig den Frauen. Vorwi
 egend wurden Vögel\, zusätzlich aber auch Löffel und Schüsseln produziert.
 \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass ein erheblicher Teil der dargestellten 
 Arten heute als ausgestorben oder stark gefährdet gilt\, besitzen diese Ob
 jekte einen hohen dokumentarischen Wert für die heutige Ornithologie. Nebe
 n artspezifischen Merkmalen berücksichtigten die Schnitzer auch unterschie
 dliche Altersstadien der Vögel.\n\n\n\nDas Handwerk der Vogelschnitzerei i
 n Viechtau erreichte seine größte Ausdehnung im 19. Jahrhundert\, bestand 
 in diesem Umfang jedoch nur bis zum Ersten Weltkrieg. Infolgedessen kam es
  zu einem Nachfragerückgang\, der letztlich zum Niedergang dieses Kunsthan
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